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Mittwoch, 24. August 2016

Outfit: schulterfreies Regenbogenkleid [Chloé rainbow dress lookalike], Metallic-Bag & graue Sandale


Während ich Anfang der Woche schon richtig in Herbststimmung gekommen bin, ist jetzt der Hochsommer zurück und verwöhnt uns mit ganz vielen Sonnenstunden. Ein tolles Gefühl! Der Sommer noch nicht vorbei und zeigt sich von seiner besten Seite (mir ist es auch fast zu warm, aber gemeckert wird nicht!). Was ich bei 30 Grad am liebsten trage? Kleider!


Off Shoulder-Regenbogenkleid [Chloé Rainbow Dress Lookalike]

Streifen sind irgendwie schon immer im Trend. Die Neuauflage für den Sommer gefällt mir richtig gut, denn Streifen kommen im pastellfarbenen Farbverlauf hervorragend zur Geltung. Luftige Oversized-Kleider sind besonders bei Hitze eine gute Wahl, denn sie lassen die Luft zwischen Kleid und Haut zirkulieren. Das sind genug Gründe, um das Regenbogenkleid von SheIn* zu lieben! 

Wer sich das Kleid besonders aufmerksam ansieht, merkt sofort, dass es sich um eine Designerkopie von dem Chloé Rainbow Dress handelt, welches ich mir bei bestem Willen (leider!) nicht leisten kann. Während das Original mit 100 % Seide für einen kühlenden Effekt sorgt, kommt man in der Polyestervariante doch recht schnell ins Schwitzen. Ein Nachteil, mit dem ich bei dem gewaltigen Preisunterschied, leben kann.


Regenbogenkleid richtig kombinieren

Ich persönlich finde, dass das Regenbogenkleid für sich allein ein Highlight ist und gar nicht viel Extras verträgt. Die Tasche von Mango, die metallisch-silbrig schimmert und die graue Sandale mit Blockabsatz von Zara sorgen dafür, dass der Look insgesamt Erwachsen aussieht. Es wäre vermutlich nicht schön, mit einem Kindergartenkind oder Regina Regenbogen verwechselt zu werden.







* Das Kleid habe ich mir im Rahmen meiner Kooperation mit SheIn aussucht.


Outfit Details:


Perlenohrstecker: H&M
Kette: von meiner Oma
Goldener Armreif: H&M
Tasche mit Metallic-Effekt: Mango
Sandale mit Blockabsatz: Zara

Wie gefällt dir das farbenfrohe Kleid? Welche Kombination hättest du gewählt? 
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Montag, 22. August 2016

Travel: Tempo Blogger Event & meine Hotspots in Wien, Österreich



Letzten Monat wurden zehn Blogger und ich von Tempo nach Wien eingeladen. Das Tempo Taschentuch ist uns allen ganz sicher im Zusammenhang mit einer Schnupfnase bedingt durch eine Erkältung, Grippe oder einer Allergie ein Begriff. Wusstest du, dass es das Tempo Taschentuch seit Ende der 20er Jahre gibt und es dafür verantwortlich ist, dass wir uns nicht mehr mit einem Stofftaschentuch die Nasen putzen müssen? 

Aber warum lädt das berühmte Tempo Taschentuch uns Blogger nach Wien ein? Damals wie heute möchte uns Tempo im Alltag begleiten, auch auf Reisen und unterwegs.



Tempo Blogger Event in Wien, Österreich

Am Ruby Marie Hotel (meinen Bericht über das Hotel findest du hier) wurden wir von dem Organisationsteam freundlich empfangen und herzlich begrüßt. Mir beziehungsweise uns war nicht bewusst, dass uns den gesamten Tag ein Kamerateam begleiten würde. Ziemlich überrascht starteten wir in Begleitung den Weg ins Hotel.

Nachdem wir Nachzügler eingecheckt haben (die meisten Blogger kamen früher an und konnten schon die Sonne auf der Dachterrasse genießen), trafen wir uns an der Bar zu einem köstlichen Drink und machten uns gemeinsam auf den Weg in die Movie Lounge des Hotels. Dort erfuhren wir mehr über die Erfolgsgeschichte von Tempo und was sich hinter der angekündigten Tempo Challenge verbirgt.

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sollten wir uns auf die Suche nach unserem persönlichen Hotspot in Wien machen, egal ob Sehenswürdigkeit, versteckte Ecke, Lieblingsplatz oder ein spezieller Insider Tipp. Nach einer kleinen Stärkung machte ich mich gemeinsam mit Christina auf den Weg.


Wir nutzen übrigens hauptsächlich die U-Bahn in Wien. Wir sind richtig schnell von A nach B genommen und haben uns vorher grob schlaugemacht an welchen Stationen unsere Ziele liegen. Der Plan mit den Schnellverbindungen ist sehr hilfreich. Wer wie ich auch innerhalb der EU auf Datenvolumen verzichten muss (eine lange Geschichte), der fährt damit gut, einen Ausdruck mitzunehmen.






Donaukanal & Tel Aviv Beach

Benedikt, den ich schon seit dem Kindergarten kenne, hat lange Zeit in Wien gelebt. Er gab uns den Tipp, dass wir bei dem schönen Wetter (Wir hatten richtig Glück, denn Wien zeigte sich von seiner schönsten Seite!) unbedingt zum Donaukanal fahren und uns den Tel Aviv Beach ansehen sollten. Bis zur Bahnstation Westbahnhof waren es von Hotel aus nur wenige Gehminuten. Mit der U3 fuhren wir bis zum Volkstheater und stiegen dort in die U2 um. Am Schottenring angekommen mussten wir nur noch den Donaukanal überqueren, um nach Tel Aviv entführt zu werden. Wer lieber gleich richtig auskommen möchte, der sucht den Ausgang "Promenadenweg".

Christina und ich waren von der schönen Location mit Strand ziemlich begeistert. Im Schatten fanden wir ein schönes Plätzchen und wir könnten uns in Ruhe einen Drink. Schließlich waren wir schon morgens früh auf den Beinen und hatten kaum eine Sekunde, um uns zu entspannen. Kulinarisch kann man sich dort auch verwöhnen lassen. Wer gegen späten Nachmittag oder Abend kommen möchte, der sollte zur Sicherheit lieber einen Tisch reservieren. 

Insider-Tipp: Mittlerweile ist der Tel Aviv Beach ein bekannter In- und Szenetreff. Aber einen Geheimtipp gibt es doch. Ihr müsst dort unbedingt den Eistee mit Minze probieren!













Prater

Vom Donaukanal aus waren es gerade einmal zwei Stationen bis zum Praterstern. Wir erreichten von der Station aus schnell den Haupteingang am Riesenradplatz. Wusstest du, dass er zu den ältesten Vergnügungsparks der Welt gehört? Der Wiener Prater feiert 2016 sein 250. Jubiläum und blickt auf eine lange Geschichte zurück. 

Christina und ich wollten in Wien das weltberühmte Riesenrad mit eigenen Augen sehen. Schließlich ist das Riesenrad ein Wahrzeichen von Wien und versprüht herrlichen nostalgischen Charme. Für mich als Zuckerwatten-Liebhaberin war es ein Muss den ansonsten doch sehr modernen Rummelplatz zu erkunden. Der Prater ist mit seinen zahlreichen Attraktionen lustig und aufregend. 

Achterbahnen, Kettenkarussells, Promis bei Madame Tussauds, Geisterbahnen oder der Sternenhimmel im Planetarium. Christina und ich ließen uns auf eine rasante Fahrt auf dem Sombrero ein (uns war danach ganz schön schwindelig). Es macht Spaß durch die kunterbunte Welt zu spazieren, aber auch das „Grün“ zu genießen. Der Prater hat nämlich einen unglaublich schönen Stadtpark. Bei gutem Wetter ist das „Schweizerhaus“ ein guter Tipp. Dabei handelt es sich um eine art Biergarten mit Restaurant.

Viele Attraktionen haben das ganze Jahr über geöffnet. Die Hauptsaison vom Prater ist allerdings von Mitte März bis Ende Oktober. Was ich besonders toll finde: Es gibt keinen fixen Eintrittspreis, sondern der Eintritt wird an der jeweiligen Attraktion fällig.











Nachdem wir am Prater waren, mussten Christina und ich auch nach unseren Interviews schon den Rückweg zum Hotel antreten. Tempo hat für uns nämlich noch ein tolles Abendprogramm geplant. 


Mit dem Faxi (Fahrrad-Rikscha-Taxi) zum Motto am Fluss

Am Ausgang wurden wir mit einem Sekt überrascht. Das war aber noch nicht alles. Tempo hat für die Fahrt zur Abendlocation eine ganze Horde "Fahrradtaxis" gebucht. Mit einem Faxi war ich auch schon in Barcelona unterwegs. Die Fahrt im Faxi macht richtig viel Spaß und so bekamen wir noch ein paar Eindrücke und Insider-Tipps mehr von der traumhaften Stadt.


Das Café & Restaurant "Motto am Fluss" ist übrigens auch ein Hotspot der Stadt. Durch die Glasfront hatten wir einen tollen Blick auf den Donalkanal und das dortige bunte Treiben. Der Abend endete für mich doch etwas früher als zunächst geplant, denn die Anreise stecke mir ganz schön in den Knochen. Immerhin bin war ich schon seit halb 5 auf den Beinen. Christina und ich schnappten uns ein Taxi und fielen nach einem gelungenem Tag erschöpft in die Federn.










Stephansdom

Wirklich froh waren Christina und ich, dass unser Rückflug nach Düsseldorf erst am späten Nachmittag ging. Immerhin hatten wir den Stephansdom noch nicht richtig gesehen und wie hätte ich Zuhause erklären sollen, dass ich in Wien war und mir das Wahrzeichen schlecht hin nicht angesehen habe. 

Super, dass unsere Fahrkarte noch Gültigkeit hatte. Mit der U3 waren es vom Hotel aus nur fünf Stationen bis zum Stephansplatz. Der Stephansdom ist nicht nur Dom, sondern auch Kirche. So bekamen wir im inneren etwas von dem Gottesdienst mit. Auf dem Stephansplatz selbst tummelten sich zahlreiche Touristen. Verständlich, denn der Stephansdom ist wahrlich ein Must-See!











1. Bezirk - Innere Stadt (Eis essen bei Zanoni & Zanoni)

Wien teilt sich in unterschiedliche Bezirke auf. Rund um den Stephansplatz ist es der 1. Bezirk. Wir schlenderten einfach drauf los und ließen uns durch die Straßen treiben. Aus dem Staunen kommt man nicht heraus.

Von meinem Bekannten hatte ich noch den Tipp in Erinnerung, dass das wir bei Eis Greissler vorbei schauen sollen. Ein sehr guter Tipp, denn hier gibt fancy Eissorten und Specials zu den jeweiligen Jahreszeiten. Aber die Schlange vor dem kleinen Laden war meterlang. Wer Zeit und Geduld hat, der sollte sich anstellen. Wir hatten nur noch wenige Stunden und kehrten daher lieber bei Zanoni & Zanoni. Laut unserem Faxi-Fahrer ist dies auch eine der beliebtesten Eisdielen Wiens. Unsere Becher waren sehr lecker und wir bekamen sogar draußen einen Tisch. 












Wien hat mich überzeugt! Mir hat es die zwei Tage in Österreich sehr gut gefallen, weil es einfach sehr viel zu entdecken gibt. Ich habe mich wohl gefühlt und werde sehr gerne wieder kommen, um noch mehr mitzunehmen. Das war in zwei Tagen unmöglich. Wer eine Städtereise nach Wien plant, sollte mindestens vier Tage bleiben. 

* Danke an Tempo für das schöne Blogger Event in Wien. Wer Lust auf weitere Wien-Tipps hat, der findet diese direkt in der Tempo World oder über die Facebookseite von Tempo Taschentuch.

Donnerstag, 18. August 2016

Outfit: Mintfarbenes Top mit Spitzenapplikation und Knopfleiste, weiße Shorts, Sandale & Shopping-Bag


Ich habe ein Faible für Spitzenapplikationen und bekommen diesen Sommer nicht genug davon! Zuletzt zeigte ich euch ein Outfit mit einer grauen Spitzenshorts, aber auch einen Look mit einem Top aus Floralspitze. Heute ist wieder ein Top mit Spitze der Eyecatcher.


Sommeroutfit in Pastellfarben

Als ich vor ein paar Monaten das mintfarbene Top bei Zara entdeckte, musste ich es sofort mitnehmen. Vom Sommer war zu dem Zeitpunkt noch keine Spur, aber ich war guter Hoffnung, dass ich es früher oder später häufig tragen kann. Die Spitze ist nicht das einzige Highlight von dem luftigen Top. Die Rückenansicht hat es in sich! Ist die kleine Knopfleiste nicht süß? Der einzige Nachteil bei dem Top ist der seidige Stoff. Wer sich wie ich gerne eincremt sollte vorher unbedingt sicher gehen, dass die Creme garantiert richtig eingezogen ist. Sonst gibt es unschöne Fettflecke und das Top muss in die Wäsche. Das ist mir leider schon ein paar Mal passiert. Ich bin manchmal einfach zu ungeduldig.

Zu einem fröhlichen Mintton kombiniere ich gerne helle Farben. Dann wirkt der Look gleich frischer und irgendwie auch harmonischer. Genau deswegen bin ich froh, dass ich diesen Sommer eine neue weiße Shorts bei H&M gefunden habe. Die weiße Sandale von Zara habe ich schon lange im Einsatz wie auch die Shopping-Bag von Michael Kors.

Nachdem die graue Tasche von River Island so stark an meinen Oberteilen abgefärbt hat, wurde die MK-Tasche schnell zum Ersatz. Inzwischen habe ich mir noch eine silberne Ledertasche mit Metallic-Effekt von Mango zugelegt. Ich hatte sie zunächst im Laden zurück gelassen und bin dann doch noch zurück, um sie mir zu kaufen. Ein Outfit mit der Tasche ist schon auf meiner Speicherkarte. Da ich sonst nie ein Problem mit günstigen Taschen hatte, habe ich keine Angst, dass diese Tasche eventuell abfärben könnte.








Fotocredit: What to wear in Paris


* Die Uhr wurde mir von Henry London und die Sonnenbrille wurde mir von den Preisvergleichspoartal StyleLounge zur Verfügung gestellt. 


Outfit Details:


Mintfarbenes Top: Zara (ähnliches Top hier bei Mango)
Kette mit Kreuzanhänger: Claire's
Sonnenbrille: River Island*
Shopping-Bag: Michael Kors
weiße Sandale: Zara

Das Outfit trug ich übrigens an unserem zweiten Tag in Wien. Wir hatten herrliches Wetter und so bot es sich trotz Rückflug an, den Tag im Sommeroutfit zu verbringen. Ist euch auch aufgefallen, dass es im Flugzeug gar nicht mehr so kalt ist wie früher? Die letzten Flüge war mir immer eher warm als zu kalt. Habt ihr die gleichen Erfahrungen gemacht oder friert ihr im Flugzeug grundsätzlich?

Dienstag, 16. August 2016

Outfit: Maritimer Citylook mit gestreiftem Tubetop, Blazer, weißer Shorts, Lace-Ballerinas & Shopping-Bag


Diesen Sommer habe ich mich mit den Outfits oft schwergetan. Es ist schon komisch, wenn viele Sachen nicht mehr passen und Lieblingsteile deswegen aussortiert werden müssen. Zum Glück musste ich nicht alle Teile meines Kleiderschranks ausmisten und konnte einige Stücke auch diesen Sommer wieder tragen! Andere leider nicht, aber ich sorge nach und nach für passenden Ersatz.


Maritimer Citystyle mit blau-weiß gestreiftem Tubetop

Besonders froh war ich darüber, dass mir mein blau-weiß gestreiftes Tubetop von H&M noch passt. Ich hatte nicht damit gerechnet, denn mein weißes und gelbes Tubetop in der gleichen Größe passten nicht mehr (ganz schön seltsam, oder?). Genau dieses blau-weiß gestreifte Top habe ich schon einmal mit einem schwarzen Blazer in Kombination getragen. Dunkelblau und Schwarz in Kombination finde ich ganz in Ordnung. Zumindest wiederholt sich hier das Schwarz in den Schuhen noch einmal und das Blau in der Uhr von Daniel Wellington*. 

Neu an dem Outfit ist einzig allein die weiße Jeansshorts von H&M. Meine vorherige weiße Shorts war nach der Abnahme viel zu groß (falls du dich nicht mehr daran erinnerst: diese hatte ich leider in meinen Barcelonakoffer gepackt und musste am Abreisetag zur langen Hose greifen) und ein Ersatz musste her, denn weiße Shorts sind ein tolles Sommerbasic. Durch die Farbkombination und die Streifen entsteht ein leicht maritim angehauchter Look. Ich hoffe, dass dir mein Outfit gefällt.








Fotocredit: What to wear in Paris || Location: Wien


* Die Daniel Wellington Uhr wurde mir von SilverArt zur Verfügung gestellt.


Outfit Details:


Blazer: H&M
Tubentop: H&M
Ohrringe: Pfeffinger
Kette: Claire's
weiße Shorts: H&M
Shopping-Bag: Michael Kors
Lace-Ballerinas: Mango

Was macht für dich einen maritimen Look aus? Integrierst du gerne typische maritime Farben und Muster in deine Outfits?